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Rotwangen Schmuckschildkröte

Rotwangen-Schmuckschildkröte

 

Die Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta elegans) gehört zur Familie der Neuwelt-Sumpfschildkröten (Emydidae).

Sie sind Kriechtiere und verbringen die meiste Zeit ihres Lebens im Süßwasser. Deshalb haben sie, wie alle Wasserschildkröten, einen viel flachereren Panzer, als der von Landschildkröten. Er ermöglicht ihnen besseres Schwimmen und Tauchen. Sie sind in Nordamerika beheimatet und haben meist farbige Zeichnungen auf dem Panzer oder am Kopf.

Aussehen

Dunkelgrüner, relativ flacher Carapax oft mit gelben bis orangen Flecken und Linien; Plastron gelb mit großen schwarzen Flecken auf jedem Schild; kräftige orange bis rote Schläfendecken.

Vorkommen

nordöstliches Mexiko, USA von Illinois des Mississippital abwärts bis zur Golfküste und bis zur mexikanischen Grenze.

Gewicht & Länge

Der Rückenpanzer misst von 7 bis zu 25 oder 30 cm und das Tier kann bis zu anderthalb Kilo wiegen.

Lebenserwartung

Rotwangen-Schmuckschildkröten werden 30-40 Jahre alt.

Lebensweise

Ungestörte Teiche oder auch langsam fließende Flußabschnitte mit schlammigem Grund und dichter Ufervegetation sind der bevorzugte Lebensraum der Rotwangen-Schmuckschildkröte. Wie andere Sumpfschildkröten auch hält sie sich im Frühling und Sommer viel außerhalb des Wassers auf und sonnt sich stundenlang.

Verhalten

Recht gesellig, an der Umwelt interessiert. Beim Sonnenbaden oft in großen Trupps auf engem Raum. Die Geselligkeit dieser Tiere bezieht sich nur aufs Sonnenbaden, da jedes dieser Tiere den schönsten Platz erheischen möchte. Die Rotwange liebt Einzelhaltung. Im Aquarium kommt es bei mehreren Tieren zu starken Bissverletzungen. Die Rotwange findet sich in freier Wildbahn nur zur Paarung zusammen, ansonsten hat jedes Tier sein eigenes Territorium.

Nahrung

Juvenile Rotwangen-Schmuckschildkröten bevorzugen eindeutig tierische Kost, während adulte Tiere später mehr pflanzliche Nahrung aufnehmen.

Tierische Nahrung

Süßwasserfische, Weichtiere, Fischstücke, Würmer, Rinderherz, Larven, Insekten, Schnecken,

Pflanzliche Nahrung

Wasserpflanzen, Löwenzahnblätter

Fortpflanzung

Wenn die Temperatur im Frühjahr hoch genug ist, sind die Schildkröten zur Paarung bereit. Das Männchen vibriert mit seinen langen Vorderkrallen vor der Okularregion des Gesichts des Weibchens, was zum Balzverhalten gehört. Die Krallen helfen ihm, sich am Rückenpanzer der Partnerin festzuklammern. Im Frühsommer sucht das Weibchen dann mit Sorgfalt einen Platz für das Gelege aus. Mit den Hinterbeinen gräbt es eine Grube für die bis zu 22 Eier. Die jungen Schildkröten wachsen sehr schnell und können in ihrem zweiten Sommer schon sechs bis sieben Zentimeter lang sein.

 

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