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Kornnatter

Kornnattern (Pantherophis guttatus) gehören zu den ungiftigen Schlangen. Die Kornnatter tötet ihre Beute, indem sie sie erwürgt. Mit einer Körperlänge von 1,20 - 1,40 m gehört die Kornnatter zu den kleineren Würgeschlangen. Es wurden aber auch schon Exemplare von 1,80 m Länge gehalten. Weibchen werden in der Regel etwas größer als die Männchen. Der Körperdurchmesser beträgt dabei 3 - 4 cm. Frisch geschlüpfte Kornnattern sind ca. 28 cm lang und haben einen Körperdurchmesser von nur wenigen Millimeter. Das Gewicht schwankt je nach Jahreszeit und Ernährungszustand. Junge, geschlechtsreife Tiere wiegen ca. 200 g, während alte, gut genährte Kornnattern bis zu 800 g auf die Wage bringen können.

Auf Grund ihres ruhigen Wesens und ihrer vielfältigen Farbvarianten sowie der relativ anspruchslosen Haltungsbedingungen ist die Kornnatter mittlerweile ein beliebtes Haustier geworden. Kornnattern sind dämmerungs- bzw. nachtaktiv. Tagsüber schlafen sie meist in ihrem Versteck. In der Dämmerung kommen sie dann heraus und gehen auf Erkundungstour. Dabei klettern sie gern im Terrarium über Äste und Pflanzen. Deshalb sollte man das Terrarium mit vielen Klettermöglichkeiten ausstatten. Mit zunehmendem Alter kann man aber Kornnattern auch tagsüber öfter beim Sonnenbaden erleben. Kornnattern besitzen keinen Schutzstatus, das heißt, sie dürfen ohne Genehmigung einer Behörde gehalten und gezüchtet werden.

Den Körperbau der Kornnatter kann man als schlank bezeichnen, der Kopf ist nur wenig abgesetzt. Die große, runde Pupille der Augen wird von einem braunen Irisring eingeschlossen. Die Bauchschuppen sind an ihren seitlichen Rändern scharf nach oben geknickt. Dies ermöglicht der Kornnatter ein sicheres Klettern.

Kornnattern fressen lebende Beute, aber auch gefrorene Beute, die natürlich aufgetaut werden muss, wird meist ohne Probleme angenommen. Als Terrarientiere fressen Kornnattern Mäuse oder kleine Ratten je nach Größe der Schlange. Zum Nahrungsspektrum in der Natur gehören aber noch Echsen, kleine Kaninchen, Fledermäuse und Küken. Gefrorenes Futter bekommt man in vielen Zoohandlungen, während man lebende Beutetiere von einem Züchter holen sollte oder gleich selbst züchten kann

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