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Heidschnucken

Heidschnucken

Herkunft

Die Graue Gehörnte Heidschnucke wurde im Lüneburger Raume gezüchtet und auf den trockenen Heideflächen gehalten. Auch außerhalb des Zuchtgebietes erfreut sich die Rasse einer großen Beliebtheit.

Beschreibung

Beide Geschlechter tragen Hörner. Kopf und Beine sind schwarz und unbewollt. Die Vliesfarbe der begehrten Pelze soll möglichst silbergrau mit schwarzem Brustlatz sein. Die Lämmer werden im Frühjahr geboren und sind schwarz gelockt. nach der ersten Schur erscheint das typische Grau der Rasse. Die Mutterschafe erreichen ein Gewicht von ca. 50 kg. Die Böcke können bis 75 kg schwer werden. Das fettarme Fleisch ist als Delikatesse, sowie als Diät sehr gefragt. Wie die meisten alten Haustierrassen sind die Heidschnucken in den letzten Jahrzehnten rar geworden. Alte Haustierrassen wie die Heidschnucke sind wesentlich robuster und weniger krankheitsanfällig, als ihre - durch Leistungszucht - oftmals degenerierten Verwandten.

Alte Rassen eignen sich nicht für Hochleistungszuchtbetriebe. Dort finden Schafe, die mit 4 Monaten ein Schlachtgewicht von über 40 kg erreicht haben, ihren Einsatz. Diese Tiere wandeln die Energie des Mastgetreides zu einem hohen Prozentsatz in reines Fett um, das später auf Ihren Tellern landet.

Wie andere Wildschafrassen ist die Heidschnucke in der Haltung sehr genügsam und eignet sich bestens für die Landschaftspflege

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Termine

Mär
2

02.03.2018 19:00 - 22:30

Mär
9

09.03.2018 19:00 - 22:30

Mär
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10.03.2018 19:00 - 21:00

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16.03.2018 19:00 - 22:30

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18.03.2018 08:00 - 12:00

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