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Kleintierzüchterverein entführt bei Vogelschau in die tropischen Klimazonen der Erde.

Die Regenwald-Atmosphäre ließ die Besucher bereits am Eingang in das kleine Urwaldparadies staunen. Aus allen Richtungen kam ein Pfeifen, Zwitschern und Krächzen. Dort sangen Finken ein fröhlich' Lied, an anderen Ecken und Enden stimmten Sittiche, Kanaren und Amazonen ein und erzeugten einen faszinierenden Geräuschpegel. Genau 246 bunte Mini-Zweibeiner ließen die Vogelschau zum großen Ereignis werden, das besonders eine große Kinderschar beeindruckte. Doch nicht nur die buntgefiederten Sänger aus aller Welt entzückten die kleinen und großen Besucher. Echt war auch die Begeisterung der Ausstellungsleitung. Spartenleiter Holger Kirschsieper hatte mit einer starken Jugendabteilung beim Aufbau eine Menge Arbeit geleistet. Naturnah präsentierten sich dann zu Beginn des zweitägigen Spektakels die großzügigen Käfige mit den gefiederten Prachtexemplaren aus zum Teil noch schwer zugänglichen Regionen rund um den Globus. Die Vogelvielfalt erinnerte an die Gebirgszüge der Anden, an Feuchtgebiete im Amazonasbecken, Palmenstrände, die Trockengebiete Australiens und an letzte Urwaldparadiese auf den Inselgruppen im Südosten Asiens. Ausführliche Hinweisschilder beschrieben das bunte Vogelvolk. So erhielten die Besucher ausführliche Informationen über Rassen, Herkunftsländer und Besonderheiten der "Sänger und Musikanten". Ein Gelbbrust-ara und die orangeroten Pfirsichköpfchen, Kakadus und Gouldamadinen, das zierlichste Federvieh der Ausstellung, wurden deshalb schon einmal länger betrachtet. Immer im Blick: Züchter Martin Schmidt aus Naslitz mit seinen neugierigen Kongo-Graupapageien, die auf seinen Schultern saßen und mit ihm Nase wetzten. Besonders die Kinder waren bei so viel Vertrautheit begeistert. Ruhiger ging es da im Bereich der Kriechtiere zu. Europäische Landschildkröten sonnten sich unter wärmespendenden Lampen, eine Königs-Python zeigte sich von den neugierigen Blicken unbeeindruckt. Eine Benotung der bunten Tierwelt gab es nicht. Die Kleintierzüchter wollten den vielen Besuchern einfach nur eine Freude machen. Das gelang vortrefflich. Zum Programm gehörten selbstverständlich eine Ruhepause und ein entspannter Kaffeeplausch bei Wirtin Rosa Graf in der Gaststätte des Züchterheimes. [Zeitungsbericht vom 05.10. (do)]
 
An dieser Stelle möchte sich der KTZV-Eschenbach einmal bei Robert Dozauer für die jahrzehntelang, hervorragende Berichterstattung recht herzlichst bedanken!

 

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Mai
11

11.05.2018 20:00 - 21:30

Mai
18

18.05.2018 19:00 - 22:30

Mai
20

20.05.2018 08:00 - 12:00

Mai
25

25.05.2018 19:00 - 22:30

Jun
1

01.06.2018 19:00 - 22:30

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